Die produktiv arbeitenden Menschen müssen durch permanent steigende Steuern und Abgaben immer mehr Zinsen, Pensionen, Diäten, Provisionen und Boni für andere erwirtschaften. Hunderte Milliarden Euro werden dem deutschen Steuerzahler derzeit durch „systemrelevante“ Banken gestohlen. Die meisten Politiker und Journalisten handeln dabei nur wie Marionetten des Mammons. Sie beschließen die Gesetze und erzeugen die Meinungen, für die sie bezahlt werden.
Die Regierung verschenkt das Geld der Bürger und enteignet das Volk. „Staatsverschuldung“, Zinsen und Steuern steigen systembedingt immer schneller an und haben bereits die Grenzen dessen überschritten, was in einem Rechtsstaat durchsetzbar wäre. Aus diesem Grund werden nun die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für Schritt beseitigt.
• Überwachung der Telekommunikation
• Einschränkung der Meinungsfreiheit und der informationellen Selbstbestimmung
• BKA-Gesetz
• Lissabon-Vertrag
• Gläserne Bankkonten
• Online-Durchsuchung
• Wohnraum-Verwanzung
• Einsatz des Geheimdienstes zur Steuereintreibung
• Hehlerei mit gestohlenen Bankdaten und Prämien für Denunzianten
Diese Instrumente werden zum Teil heute schon dafür eingesetzt, die ständig wachsende Belastung der Steuerzahler durchzusetzen und Aufstände einzudämmen. Doch selbst der Überwachungsstaat stößt bald an seine Grenzen, denn die „Staatsverschuldung“ kann nichts anderes als wachsen.
Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich.
„Die nachfolgenden Generationen müssen diese Schulden zurückz…“ Halt – Moment mal! Eine ganze Generation soll für Zinsen und Schulden arbeiten? Müßte es in derselben Generation
leider ist diese “KB Schweiz AG” oder KB AG Switerland sehr verschleiert. Leider kann ich im Zefix (http://www.zefix.ch) auch keine solche Firma finden. Was steckt dahinter?
]]>Verkehrte Geldwäsche
Heut’ noch DMark, hart und sauber,
morgen Euro, fauler Zauber!
Der Illegale wäscht das Geld, damit er weiß aus schwarz erhält,
doch für die DMark gab uns Kohl
verschmutzte Euros, weich und hohl!
Beim Poker der Finanzganoven
war Deutschlands Rolle die des Doofen,
es fing sich voller Euro-Treue
in Schlingen abgefeimter Schläue
und glaubt noch, Einheit brächte Kraft,
da war sein Geld schon weggerafft. Der Euro folglich haltlos fällt,
der Ölpreis in die Höhe schnellt,
der Währungsbinnenwert ist hin, der Zinsanstieg führt zum Ruin,
der Abwärtskreislauf kommt in Schwung
trotz aller Amtsermutigung.
Die Weisen räuspern sich fatal,
der Markt sei nicht mehr rational.
Das stimmt nicht, Drachme, Lira, Franc,
wie jeder weiß, sind chronisch krank,
und wenn man sie zusammenschnürt
mit Schilling, Gulden, DMark, führt
das bloß zur Krankheit der Gesunden.
Nie hat es anders stattgefunden,
und nur ein Währungsvollidiot
verkennt den nahen Eurotod.
Es platzt der Euro-Mummenschanz,
wenn Michels Geld verbraucht ist, ganz.
Wie nimmt man D den Reichtum weg,
war stets nur Brüssels Lebenszweck.
Mit Eurotz ist das Ziel erreicht,
die harte Mark ist aufgeweicht,
als eig’ner deutscher Wert zerstört,
und Unbekannten nun gehört,
was Deutsche sich durch Leistung schaffen.
Sie sind Europas Arbeitsaffen:
leibeigen, fremdbestimmt und dumpf
versacken sie im Eurosumpf.
Allein der Spekulant ist froh,
er sahnt noch ab auf Tiefstniveau.
Manch Ausfuhrkaufmann ist zufrieden;
durch schwachen Euro wird vermieden,
daß seine Ware liegen bleibt.
Den Preis der Wettbewerber treibt
der Wechselkurs zunächst mal hoch,
bald merken Händler aber doch,
daß Schwäche keine Stärke war.
Die Einfuhrkosten machen klar,
ein Euroland mit Autarkie
ist eben reine Utopie.
Auch Bankern sagt der Euro zu:
das Geldverschieben geht im Nu,
sie steigern die Gestaltungsmacht
und werden schlechter überwacht.
Wo Freiraum wächst und Aufsicht schwindet,
der Kundenargwohn Nahrung findet.
Die EZB gar zu durchschauen,
ist niemandem mehr zuzutrauen.
Ein Dutzend Oberbosse tagt,
von denen keiner Wahres sagt
aus Furcht, die Märkte zu verprellen
und Fakten schädlich darzustellen.
So schwach ist jetzt die Konjunktur,
daß sie bei einem Wörtchen nur
in Crash und Rezession umschlägt,
für die die Schuld der Sprecher trägt.
Die Scheu, die Wahrheit je zu sagen,
erstreckt sich rasch auf and’re Fragen
und was der Markt bequem verkraftet,
zumal der Funktionär nie haftet.
Er ist im Amt dank der Partei,
hängt von ihr ab, ist nicht mehr frei,
und was er, oder besser sie,
für Ziele anstrebt, weiß man nie.
Der Menschen Recht ist nur geschützt,
soweit es den Parteien nützt.
So kommt es, daß die Europfeifen
politisch sich am Geld vergreifen.
Wenn dann zum Eurotrümmerhaufen
die Gläubiger zusammenlaufen
und jeder Reste dessen klaubt,
was ihm Politbaissiers geraubt,
erkennt er: alles selbst verschuldet,
ich hab’ die Typen ja geduldet,
denn jeder, der Parteien wählt,
hat sich so selber ausgezählt,
sein Gut, sein Schicksal, ja sein Leben
Verbrecherclans anheimgegeben
und arglos Staatsmacht zugeschoben
per Stimmkreuz denen, die da oben
allein zu ihrem Wohl regieren,
ihr Staatsvolk aber ruinieren.
Parteienwahl nur liftet sie
in diese Kakistokratie.
Der Schlimmsten Herrschaft heißt das Wort,
der Bürger merkt’s an Raub und Mord.
Und der Tragödie Moral?
Verbrecher weg durch Mehrheitswahl!
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Quelle: http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=232
was soll man denn jetzt mit seinem Geld tun???
Ich bin völlig ratlos..
]]>*Achtung Ironie*
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